Daniela Berndt

Programm NetPlusUltra®

© 2000-2021 Daniela BERNDT. Alle Rechte vorbehalten.

Zur Version 3.0/2019

In diesen Zeiten der konzeptuellen Neuausrichtung durch alle möglichen Querschnittsperspektiven meines NetPlusUltra®-gestützten Webfolios, scheint es mir sinnvoll, diese Version 3.0/2019 im Sinne der Neudefinierung bzw. -einstufung von Berufsstellungen mit einem Abschlussbericht zum Thema der beruflichen Profilierung einzuweihen.Mehr dazu

Vorbereitung der Inkubationsphase 3/3

Zielsetzung
Produktion, in einer bei OVH selbstbeherbergten und CMS-basierten Performance-Umgebung (1, 2), des in meinen verschiedenen Website-gestützten Bautafeln präsentierten Web-Dienstes (3, 4, 5).Mehr dazu

Zur Erstellung der Version 2.0/2017

Diese entsprechend den Ergebnissen meines ersten konzeptuellen Auditzyklus (2013-2016) ganzheitlich überarbeitete und erweiterte Version 2.0/2017 erfüllt die (validierten) Anforderungen der Netfolio- (bzw. Starter-) Ebene.Mehr dazu

Wegweiser zur v1.3/2016

Obwohl verschiedene Virtualisierungsstrategien möglich sind, bietet die vorliegende Alpha-Version meines Lebenslaufmatrizenmodells eine Einführung in die Materie aus der chrono-thematischen Perspektive, wobei die Kategorien - nach Ergänzung durch die notwendigen raumzeitlichen Schnittstellenverbindungen - mit den Rubriken der klassischen Lebenslaufvorlage übereinstimmen, und einzelne Ereignisse nach dem betreffenden Jahr archiviert sind.Mehr dazu

Weiterbildung im Bereich Konzeptinformatik

Erstellung eines SoloLearn-Nutzerkontos.

Erworbene Zertifikate:
  • SQL-Grundlagen.
  • HTML-Grundlagen.
  • CSS-Grundlagen.
  • JavaScript-Tutorial.
  • PHP-Tutorial.
Mehr dazu

Wie schöpfen wir mehr aus dem Lebenslauf?

Wir machen eine Matrize daraus, um sämtliche darin enthaltenen Information in multiple Raumzeitperspektiven bringen zu können. Das ist nur eines der Ziele dieser ersten Version, die als doppelte Ergänzung gedacht ist, und zwar nicht nur zu meinem klassischen Lebenslauf (Seiten Theorie und Praxis der vorliegenden Website), sondern auch zu meiner Lebensprojekt-Website (Lifefolio-Modul).Mehr dazu

Beginn meiner Inkubationsphase 2/3

Wiederaufnahme der Entwicklung meines NetPlusUltra®-Franchise-Programs (Konzeptprüfung im Bereich der Web-gestützten Existenzgründung), sowie der seit 11/2009 eingefrorenen Instruktion, aufgrund der noch offen stehenden Frage meiner finanziellen Entschädigung (mehr dazu unter https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/).Mehr dazu

Wiederaufnahme des Freizeitschwimmens

Auf regelmässiger Basis, als Ausgleichssport.Mehr dazu

Einschreibung beim Badminton-Club

  • Einjährige Probeteilnahme (im Rahmen meiner Suche nach dem richtigen Ausgleichssport).
  • Im Badminton-Club von Montpellier, im Département Hérault (34).
Mehr dazu

Beginn meiner Inkubationsphase 1/3

Entwicklung meiner Inkubationsformel (ursprüngliche Machbarkeitsstudie im Bereich der Web-gestützten Existenzgründung).Mehr dazu

Beginn unseres Gästehaus-Familienprojekts

In Aigues-Mortes, im Département Gard (30).Mehr dazu

4-monatiger Freelance-Auftrag

Selbständige Projektleiterin (Tourismus):
  • Evaluierung des Geschäftspotenzials zur Gründung eines Aquariums.
  • Schwerpunkt auf Machbarkeit: Marktanalyse und Projektimplementierung.
  • Präsentation der Ergebnisse an den Auftraggeber.
  • Arbeitsstandorte: Vaucluse (84), Aigues-Mortes (Telearbeit).
Mehr dazu

Ende meines Postgraduiertenstudiums

Erwerb des Postgraduiertendiploms (« DESS Marketing »).Mehr dazu

Beginn meines Marketing-Praktikums

Projektleiterin im Bereich Wissensmanagement bei Genesys Conferencing (Web-Konferenz):
  • Voraudit zur Einführung eines Dokumentenverwaltungssystems (DMS) durch die Marketing-Abteilung.
  • Schwerpunkt auf Kapitalisierung: Marktstudie, Projekt-Mgmt, Beratung und Training.
  • Präsentation der Ergebnisse an die internationale Marketing-Abteilung.
  • Diplomarbeit zum Thema Wissensmanagement.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Firma Genesys Conferencing in Montpellier.
  • Ende des Praktikums am 27/09/2002.
EDV-Umgebung (Microsoft):
  • Marketingstudium (Internet-Beobachtung): Copernic Agent Professional.
  • Praktikum (DMS): Pragmatech Proposal Automation Suite (mit einem Aufenthalt in London, im Rahmen der Ausbildung zur Implementierung des Expertensystems).
Mehr dazu

Beginn meines Postgraduiertenstudiums

« Class of 9/11 ».

Auf dem Programm:
  • Sechs Monate Theorie zu den Themen Marktstudien und Audit (strategische Simulationsspiele, Marktstrategien und Implementierung, Berufspraktiken).
  • Sechs Monate Praktikum bei Genesys Conferencing (im Bereich Web-Konferenz).
  • Ende des Aufbaustudiums zum 30/09/2002.
Ausbildungsort: FR 5 für Wirtschafts- und Sozialverwaltung der Universität Montpellier 1.Mehr dazu

Beginn meines "personalisierten Aktionsplans"

Umsetzung der matriziellen und therapeutischen Fall-Modellierung meines Werdegangs:
  • Suche nach einem Postgraduiertenstudiengang im Bereich Internet/Kommunikation.
  • Vorbereitung auf freiberufliche Telearbeit.
  • Vorbereitung der "Opération Bac+10" (Abitur-Klassentreffen).
Im 05/2001, Anmeldung zum Postgraduiertenprogramm Marketing der Universität Montpellier 1.

Im 06/2001, Erwerb eines Netbooks (Microsoft Umgebung):
  • Büroautomation: MS Windows ME (MS Works, WordPerfect Office 2000).
  • Musiktherapie: Windows Media Player.
Siehe auch: https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/files/category-anliegen-4.html.Mehr dazu

Dritter unbefristeter Arbeitsvertrag: Probezeit

Jr. Consultant, P&M France SARL (strategische Umsetzung):
  • Voraudit zur Reorganisierung der Wertschöpfungskette des Kundenunternehmens (Automobilbranche).
  • Schwerpunkt auf BPR: Projektplanung und -implementierung, Datenbank- und Matrix-Management.
  • Präsentation der Ergebnisse an den Projektleiter.
  • EDV-Umgebung: Microsoft.
  • Arbeitsstandort: Grossraum Lyon, im Département Ain (01).
  • Probezeit im 03/2001 beendet.
Siehe auch:
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/files/category-anliegen-3.html.
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/files/category-anliegen-5.html.
Mehr dazu

Auf dem Weg in die Selbst[verst]änd[l]igkeit

Siehe auch: https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/files/category-anliegen-2.html.Mehr dazu

Rückkehr nach Südfrankreich

  • Unterbrechung der Probezeit, aufgrund eines nicht lokalisierbaren Problems sektiererischer Belästigung (das ab 05/2000 von diffus auf charakterisiert eskalierte).
  • Neueinrichtung in Aigues-Mortes, und Behandlung der Problemsystemik.
Mehr dazu

Jahr-2000-Problem (!)

Ein unerwartetes Problem der (Multimedia-bedingten) kognitiven Sättigung zwingt mich dazu, in Frankreich zwei arbeitsfreie Wochen zu beantragen.

Siehe auch:
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-berufsleben.html.
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/files/category-anliegen-1.html.
Mehr dazu

Umzug nach Deutschland

Vorübergehende Niederlassung (bei einer Kollegin) in München-Unterhaching (Freistaat Bayern).Mehr dazu

Neue Arbeitsgelegenheit

Im 08/1999, im Rahmen meiner Dokumentensuche im Internet, die ich hauptsächlich von zuhause aus durchführte, wo ich mir ein zweites Büro eingerichtet hatte, stoss ich - während ich anlässlich der Benchmarking-Phase meines Audits auf der Suche nach einer Stellenbeschreibung war - auf ein Stellenangebot zur Einstellung eines/-r Lokalisierungsprojektleiters/-in in Los Angeles, das auf der amerikanischen Website der Firma Bowne Global Solutions, Filiale des in New York basierten Konzerns Bowne & Co., publiziert war.

Neugierig darauf bedacht, die Wahrnehmung meines eigenen Profils auf diesem Gebiet zu testen, beschloss ich per E-Mail zu kandidieren. Darauf bekam ich schnell die Antwort, dass mein Lebenslauf für weitere solche Opportunitäten nun auf der Warteliste stand, weil die Stelle inzwischen besetzt sei. Tatsächlich wurde ich im 09/1999 von den BGS-Vertretungen in Los Angeles, Paris und München für ein ähnliches Angebot in München kontaktiert, mit der Möglichkeit einer späteren Expatriierung in die Vereinigten Staaten. Von « schauen wir mal » schalte ich schnell um auf « warum nicht? ».

Das Einstellungsverfahren per Videokonferenz wurde schliesslich im 12/1999 erfolgreich abgeschlossen, und mündete auf einen Vertragsbeginn zum 01/02/2000, den ich später auf 04/2000 verschieben musste.Mehr dazu

Querschnittsaudit im Bereich Humanressourcen

Bis Anfang 2000, Durchführung eines Organisationsprojekts:
  • Voraudit zur Reorganisierung der unternehmensweit anfallenden Übersetzungsarbeiten.
  • Schwerpunkt auf Transversalität: Informations- und Wissensmanagement, Benchmarking, Beratung, Training.
  • Präsentation der Ergebnisse an die Unternehmensführung.
Im Rahmen dieses Projekts:
  • Vertiefung meiner Kompetenzen im Bereich der betrieblichen EDV: MS Windows NT4 (Office 97, Outlook Express); IBM Lotus Smart Suite Millennium, Lotus Notes 4.6.
  • Einführung in die Computergestützte Übersetzung und in die Softwarelokalisierung: TRADOS Translator's Workbench, IBM TranslationManager, ATRIL Déjà Vu, STAR Transit.
  • Im 08/1999, Teilnahme am fünfzehnten Weltkongress des Internationalen Übersetzerverbandes in Belgien.
  • Im 09/1999, Teilnahme an einem Weiterbildungsseminar zur Anwendung der Computergestützten Übersetzung, organisiert vom Institut für Angewandte Sprachwissenschaften der Universität des Saarlandes.
Mehr dazu

Neue Berufsperspektiven

Nach meiner Rückkehr interessierte ich mich für den europäischen Übersetzungsmarkt aus der unternehmerischen Perspektive, d.h. für:
  • die Zweckmässigkeit eines Audits des « Übersetzungsprozesses » innerhalb der internationalen Exportabteilung (eine Idee, die im 01/1999 konkretisiert werden konnte).
  • eine Mitgliedschaft beim Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer.
  • die neuen Berufsperspektiven im Bereich der Software-Lokalisierung (Markt, Unternehmen, Stellenangebote).
Mehr dazu

Urlaubsreise in die Vereinigten Staaten

Endlich zwei Wochen Urlaub!

Auf dem Programm:
  • Eine Woche in Washington D.C..
  • Eine Woche in New York City.
  • Unterkunft in Gästehäusern.
Im Rahmen meiner touristischen Wanderungen nutzte ich die Gelegenheit, das Szenario « Leben und arbeiten in den Vereinigten Staaten » zu erkunden.Mehr dazu

Gullivers Reisen (Syndrom)

Im Rahmen der Vorbereitung einer Urlaubsreise in die Vereinigten Staaten, erforschte ich ab 08/1998 die Möglichkeit, als vereidigte Übersetzerin für eine Botschaft zu arbeiten. Auch diese Option eliminierte ich, einmal vor Ort, zugunsten des Szenarios « Jetzt gönne ich mir erstmal zwei Wochen Urlaub ».Mehr dazu

Neue Erkundungsphase

Nach der Abgabe meiner Diplomarbeit, die das Ende eines allzu langen Studentenlebens markierte, und acht Monate nach dem Anfang meines Berufslebens, begab ich mich (nach der ganzen Theorie) auf eine neue - praktischere - Erkundungsphase, zur Erfassung neuer Perspektiven im Bereich der Sprachdienstleistungen. Aus den gleichen Gründen wie zu Beginn meines Studiums eliminierte ich - diesmal endgültig - die Möglichkeit, mich für eine Stelle innerhalb einer internationalen Organisation zu bewerben.

Siehe auch:
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-grundstudium.html.
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-hauptstudium.html.
Mehr dazu

Erster unbefristeter Arbeitsvertrag

Beginn meines unbefristeten Arbeitsvertrags in der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin (wegen Jobwechsel von mir im 03/2000 gekündigt).

Angestellt als Assistentin der Exportabteilung:
  • Operative Schnittstelle zwischen der Internationalen Division und den expatriierten Gebietsleitern.
  • Schwerpunkt auf Informationsmanagement bezogen auf Aussenhandel.
  • Organisation von internationalen Seminaren.
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Reporting (Business Performance Management): Comshare Commander Prism.
Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.Mehr dazu

Rückkehr nach Südfrankreich

Niederlassung in Aigues-Mortes, im Département Gard (30).Mehr dazu

Elftes und letztes Studiensemester

Wintersemester 1997/98, im Unternehmen; nebenberuflich der Diplomarbeit gewidmet, als fester Bestandteil der Prüfungen zum Abschluss des Hauptstudiums.

Landeskundliche Diplomarbeit zum Thema Unternehmenskultur:
  • Schwerpunkt auf Corporate Identity: Planung, Durchführung und Auswertung von Interviews.
  • Schwerpunkt auf interkulturelles Management: Beziehungen zwischen der französischen Muttergesellschaft und ihrer deutschen Filiale.
  • EDV-Umgebungen: IBM (am Arbeitsplatz) und Microsoft (Zuhause).
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel; mit einem Besuch an die Tochtergesellschaft in Köln.
Mehr dazu

Zehntes Studiensemester

Sommersemester 1997; ausschliesslich der Vorbereitung meiner Abschlussprüfungen gewidmet, die ich im 09-10/1997 erfolgreich absolvierte.

Im 08/1997, drittes bzw. einmonatiges Praktikum als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Vertriebsverwaltung der Exportabteilung am Produktionsstandort der Unternehmensgruppe Royal Canin in F-30470 Aimargues.
Mehr dazu

Achtes Studiensemester

Am Ende des Sommersemesters 1996, zweites bzw. zweimonatiges Praktikum (07-08/1996) als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.
Mehr dazu

Siebtes Studiensemester

Am Ende des Wintersemesters 1995/96, erstes bzw. dreimonatiges Praktikum (02/1996-04/1996) als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • Einführung in die EDV: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.
Mehr dazu

Erwerb des Führerscheins

  • In Lunel, im Département Hérault (34).
  • Prüfung im 04/1995 bestanden.
Mehr dazu

Mountainbiken

Während meiner Semesterferien in Marsillargues, bis 1997.Mehr dazu

Studentenjob im Hotelwesen

  • Bis 31/08/1994: operative Führung eines Strand-Imbisses.
  • Arbeitsstandort: Hôtel de la Plage, in F-34280 La Grande-Motte.
Mehr dazu

Neuer Zweitwohnsitz in Frankreich

Meine Mutter und ihr deutscher Lebensgefährte lassen sich nieder in Marsillargues, im Département Hérault (34), wo ich meine Semesterferien - ausserhalb der Prüfungsperioden (1997) - verbringen werde (3 Monate jeweils im Winter und im Sommer).Mehr dazu

Übersiedlung zurück nach Deutschland

  • Niederlassung in Koblenz (Land Rheinland-Pfalz).
  • Siehe auch: https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-grundstudium.html.
Mehr dazu

Eintritt in die zehnte Klasse

  • Übergang ins Erwachsenenalter: Jahr 2/3.
  • Einführung in die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.
  • Italienisch als dritte Fremdsprache.
  • Sekundarstufe 2 im "Lycée Louis Feuillade", F-34400 Lunel.
Mehr dazu

Eintritt in die neunte Klasse

  • Übergang ins Erwachsenenalter: Jahr 1/3.
  • Erwerb des BEPC (Mittlere Reife).
  • Sekundarstufe 1 im "Collège Frédéric Mistral", F-34400 Lunel.
Mehr dazu

Einschreibung beim Leichtathletikclub

Sportanlage Fernand Brunel, F-34400 Lunel.Mehr dazu

Eintritt in die achte Klasse

Mehr dazu

Umzug nach Südfrankreich

Niederlassung in Saint-Laurent-d'Aigouze, im Département Gard (30), in der Camargue.Mehr dazu

Eintritt in die siebte Klasse

Sekundarstufe 1 im "Collège Camille Pissarro", F-94210 La Varenne-Saint-Hilaire.Mehr dazu

Eintritt in die sechste Klasse

  • Wählte Deutsch als erste Fremdsprache.
  • Im Rahmen des vierjährigen Schulprogramms, Entdeckung und intensives Praktizieren der kollektiven Sportarten (Handball, Basketball, Volleyball).
  • Sekundarstufe 1 im "Collège Camille Pissarro", F-94210 La Varenne-Saint-Hilaire.
Mehr dazu

Einschreibung beim Reitclub

  • Praktizierte sportliches Reiten bis 1987; Freizeitreiten bis 1990.
  • Im Reitclub "Les Bagaudes", in Marolles-en-Brie.
Mehr dazu

Eintritt in die fünfte Klasse

  • Übergang ins Jugendalter: Jahr 3/3.
  • Im Rahmen des Schulprogramms, Entdeckung des Schlittschuhlaufens und des Reitens (grüne Klasse im Reitclub "Les Bagaudes").
  • "École Primaire Michelet A" (Grundschule), F-94210 La Varenne-Saint-Hilaire.
Mehr dazu

Eintritt in die vierte Klasse

  • Übergang ins Jugendalter: Jahr 2/3.
  • "École Primaire Michelet A" (Grundschule), F-94210 La Varenne-Saint-Hilaire.
Mehr dazu

Eintritt in die dritte Klasse

  • Übergang ins Jugendalter: Jahr 1/3.
  • "École Primaire Michelet A" (Grundschule), F-94210 La Varenne-Saint-Hilaire.
  • Siehe auch: https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-jugendzeit.html.
Mehr dazu

Umzug

Niederlassung in Ormesson-sur-Marne, im Département Val-de-Marne (94).Mehr dazu

Eintritt in die zweite Klasse

  • Landschulheimaufenthalt am Meer, in La Baule, Département Loire-Atlantique (44).
  • "École Primaire Michelet A" (Grundschule), F-94210 La Varenne-Saint-Hilaire.
Mehr dazu

Eintritt in die Grundschule

Mehr dazu

Übersiedlung nach Frankreich

Mehr dazu