Daniela Berndt

Programm NetPlusUltra®

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Neue Arbeitsgelegenheit

Im 08/1999, im Rahmen meiner Dokumentensuche im Internet, die ich hauptsächlich von zuhause aus durchführte, wo ich mir ein zweites Büro eingerichtet hatte, stoss ich - während ich anlässlich der Benchmarking-Phase meines Audits auf der Suche nach einer Stellenbeschreibung war - auf ein Stellenangebot zur Einstellung eines/-r Lokalisierungsprojektleiters/-in in Los Angeles, das auf der amerikanischen Website der Firma Bowne Global Solutions, Filiale des in New York basierten Konzerns Bowne & Co., publiziert war.

Neugierig darauf bedacht, die Wahrnehmung meines eigenen Profils auf diesem Gebiet zu testen, beschloss ich per E-Mail zu kandidieren. Darauf bekam ich schnell die Antwort, dass mein Lebenslauf für weitere solche Opportunitäten nun auf der Warteliste stand, weil die Stelle inzwischen besetzt sei. Tatsächlich wurde ich im 09/1999 von den BGS-Vertretungen in Los Angeles, Paris und München für ein ähnliches Angebot in München kontaktiert, mit der Möglichkeit einer späteren Expatriierung in die Vereinigten Staaten. Von « schauen wir mal » schalte ich schnell um auf « warum nicht? ».

Das Einstellungsverfahren per Videokonferenz wurde schliesslich im 12/1999 erfolgreich abgeschlossen, und mündete auf einen Vertragsbeginn zum 01/02/2000, den ich später auf 04/2000 verschieben musste.Mehr dazu

Querschnittsaudit im Bereich Humanressourcen

Bis Anfang 2000, Durchführung eines Organisationsprojekts:
  • Voraudit zur Reorganisierung der unternehmensweit anfallenden Übersetzungsarbeiten.
  • Schwerpunkt auf Transversalität: Informations- und Wissensmanagement, Benchmarking, Beratung, Training.
  • Präsentation der Ergebnisse an die Unternehmensführung.
Im Rahmen dieses Projekts:
  • Vertiefung meiner Kompetenzen im Bereich der betrieblichen EDV: MS Windows NT4 (Office 97, Outlook Express); IBM Lotus Smart Suite Millennium, Lotus Notes 4.6.
  • Einführung in die Computergestützte Übersetzung und in die Softwarelokalisierung: TRADOS Translator's Workbench, IBM TranslationManager, ATRIL Déjà Vu, STAR Transit.
  • Im 08/1999, Teilnahme am fünfzehnten Weltkongress des Internationalen Übersetzerverbandes in Belgien.
  • Im 09/1999, Teilnahme an einem Weiterbildungsseminar zur Anwendung der Computergestützten Übersetzung, organisiert vom Institut für Angewandte Sprachwissenschaften der Universität des Saarlandes.
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Neue Berufsperspektiven

Nach meiner Rückkehr interessierte ich mich für den europäischen Übersetzungsmarkt aus der unternehmerischen Perspektive, d.h. für:
  • die Zweckmässigkeit eines Audits des « Übersetzungsprozesses » innerhalb der internationalen Exportabteilung (eine Idee, die im 01/1999 konkretisiert werden konnte).
  • eine Mitgliedschaft beim Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer.
  • die neuen Berufsperspektiven im Bereich der Software-Lokalisierung (Markt, Unternehmen, Stellenangebote).
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Urlaubsreise in die Vereinigten Staaten

Endlich zwei Wochen Urlaub!

Auf dem Programm:
  • Eine Woche in Washington D.C..
  • Eine Woche in New York City.
  • Unterkunft in Gästehäusern.
Im Rahmen meiner touristischen Wanderungen nutzte ich die Gelegenheit, das Szenario « Leben und arbeiten in den Vereinigten Staaten » zu erkunden.Mehr dazu

Gullivers Reisen (Syndrom)

Im Rahmen der Vorbereitung einer Urlaubsreise in die Vereinigten Staaten, erforschte ich ab 08/1998 die Möglichkeit, als vereidigte Übersetzerin für eine Botschaft zu arbeiten. Auch diese Option eliminierte ich, einmal vor Ort, zugunsten des Szenarios « Jetzt gönne ich mir erstmal zwei Wochen Urlaub ».Mehr dazu

Neue Erkundungsphase

Nach der Abgabe meiner Diplomarbeit, die das Ende eines allzu langen Studentenlebens markierte, und acht Monate nach dem Anfang meines Berufslebens, begab ich mich (nach der ganzen Theorie) auf eine neue - praktischere - Erkundungsphase, zur Erfassung neuer Perspektiven im Bereich der Sprachdienstleistungen. Aus den gleichen Gründen wie zu Beginn meines Studiums eliminierte ich - diesmal endgültig - die Möglichkeit, mich für eine Stelle innerhalb einer internationalen Organisation zu bewerben.

Siehe auch:
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-grundstudium.html.
  • https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-hauptstudium.html.
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Erster unbefristeter Arbeitsvertrag

Beginn meines unbefristeten Arbeitsvertrags in der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin (wegen Jobwechsel von mir im 03/2000 gekündigt).

Angestellt als Assistentin der Exportabteilung:
  • Operative Schnittstelle zwischen der Internationalen Division und den expatriierten Gebietsleitern.
  • Schwerpunkt auf Informationsmanagement bezogen auf Aussenhandel.
  • Organisation von internationalen Seminaren.
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Reporting (Business Performance Management): Comshare Commander Prism.
Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.Mehr dazu

Rückkehr nach Südfrankreich

Niederlassung in Aigues-Mortes, im Département Gard (30).Mehr dazu

Elftes und letztes Studiensemester

Wintersemester 1997/98, im Unternehmen; nebenberuflich der Diplomarbeit gewidmet, als fester Bestandteil der Prüfungen zum Abschluss des Hauptstudiums.

Landeskundliche Diplomarbeit zum Thema Unternehmenskultur:
  • Schwerpunkt auf Corporate Identity: Planung, Durchführung und Auswertung von Interviews.
  • Schwerpunkt auf interkulturelles Management: Beziehungen zwischen der französischen Muttergesellschaft und ihrer deutschen Filiale.
  • EDV-Umgebungen: IBM (am Arbeitsplatz) und Microsoft (Zuhause).
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel; mit einem Besuch an die Tochtergesellschaft in Köln.
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Zehntes Studiensemester

Sommersemester 1997; ausschliesslich der Vorbereitung meiner Abschlussprüfungen gewidmet, die ich im 09-10/1997 erfolgreich absolvierte.

Im 08/1997, drittes bzw. einmonatiges Praktikum als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Vertriebsverwaltung der Exportabteilung am Produktionsstandort der Unternehmensgruppe Royal Canin in F-30470 Aimargues.
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Neuntes Studiensemester

  • Wintersemester 1996/97; ausschliesslich der Vorbereitung der vorgezogenen Prüfungen im Sachfach Wirtschaftswissenschaften (BWL und VWL), die ich im 03/1997 erfolgreich absolvierte.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
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Achtes Studiensemester

Am Ende des Sommersemesters 1996, zweites bzw. zweimonatiges Praktikum (07-08/1996) als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.
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Siebtes Studiensemester

Am Ende des Wintersemesters 1995/96, erstes bzw. dreimonatiges Praktikum (02/1996-04/1996) als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • Einführung in die EDV: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.
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Sechstes Studiensemester

  • Sommersemester 1995.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
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Erwerb des Führerscheins

  • In Lunel, im Département Hérault (34).
  • Prüfung im 04/1995 bestanden.
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Mountainbiken

Während meiner Semesterferien in Marsillargues, bis 1997.Mehr dazu

Fünftes Studiensemester

  • Wintersemester 1994/95.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
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Studentenjob im Hotelwesen

  • Bis 31/08/1994: operative Führung eines Strand-Imbisses.
  • Arbeitsstandort: Hôtel de la Plage, in F-34280 La Grande-Motte.
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Wiederaufnahme des Freizeitschwimmens

In Saarbrücken-Dudweiler, bis 1997.Mehr dazu

Viertes Studiensemester

  • Sommersemester 1994.
  • Erwerb des Vordiploms (07/1994), zum Abschluss des Grundstudiums.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
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Neuer Zweitwohnsitz in Frankreich

Meine Mutter und ihr deutscher Lebensgefährte lassen sich nieder in Marsillargues, im Département Hérault (34), wo ich meine Semesterferien - ausserhalb der Prüfungsperioden (1997) - verbringen werde (3 Monate jeweils im Winter und im Sommer).Mehr dazu

Studentenjob im Bereich Handel

  • Assistierte in allen operativen Bereichen der Ladenführung.
  • Bis Ende 06/1996, auf der Basis von 10 Stunden pro Woche während der Vorlesungszeiten.
  • Arbeitsstandort: Fröschengasse in Saarbrücken, in der nähe des St. Johanner Markts.
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Drittes Studiensemester

  • Wintersemester 1993/94.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
  • Siehe auch: https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-hauptstudium.html.
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Studentenjob im Hotelwesen

  • Bis 15/09/1993: letzter operativer Baustellenfeinschliff vor der Inbetriebnahme eines neuen Gebäudes.
  • Arbeitsstandort: Hedwig-Dransfeld-Haus e.V. in D-56170 Bendorf (Rheinland-Pfalz).
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Zweites Studiensemester

  • Sommersemester 1993.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
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Studentenjob im Bereich Vertrieb

  • Bis 01/04/1993: operative Rayonführung.
  • Arbeitsstandort: Havaria Verwertungsgesellschaft mbH in Koblenz.
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Anmeldung zum Fitnesstraining

An der Sportfakultät der Universität des Saarlandes, bis 1996.Mehr dazu

Erstes Studiensemester

  • Wintersemester 1992/93.
  • Einführung in die neuen Technologien, über Filme (wie Sneakers) und die amerikanische Presse (u.a. Time Magazine);
  • Benutzte eine elektronische Schreibmaschine "Panasonic KX-R196" für meine Übersetzungsarbeiten.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
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Anfang meines Studentenlebens

Niederlassung in D-66125 Saarbrücken-Dudweiler (Saarland), in der Nähe des Universitätscampus.Mehr dazu

Studentenjob im Hotelwesen

  • Angestellt bis 03/09/1992 in einer Jugendherberge, als Mitarbeiterin in der Hauswirtschaft.
  • Arbeitsstandort: Hedwig-Dransfeld-Haus e.V. in D-56170 Bendorf (Rheinland-Pfalz).
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Eintritt in die zwölfte Klasse

  • Klassenfahrt nach Berlin (04/1992).
  • Erwerb des Baccalauréat (Abitur), mit gutem Erfolg.
  • Sekundarstufe 2 im "Lycée de Gaulle-Adenauer", D-53113 Bonn (Nordrhein-Westfalen).
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Eintritt in die elfte Klasse

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Freizeitschwimmen und Fitnesstraining

In Koblenz, bis Ende 1992.Mehr dazu

Einschreibung beim Wasserski-Club

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Übersiedlung zurück nach Deutschland

  • Niederlassung in Koblenz (Land Rheinland-Pfalz).
  • Siehe auch: https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/werdegang/files/category-grundstudium.html.
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Eintritt in die zehnte Klasse

  • Übergang ins Erwachsenenalter: Jahr 2/3.
  • Einführung in die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.
  • Italienisch als dritte Fremdsprache.
  • Sekundarstufe 2 im "Lycée Louis Feuillade", F-34400 Lunel.
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