Daniela Berndt

Programm NetPlusUltra®

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Vorbereitung der Inkubationsphase 3/3

Zielsetzung
Produktion, in einer bei OVH selbstbeherbergten und CMS-basierten Performance-Umgebung (1, 2), des in meinen verschiedenen Website-gestützten Bautafeln präsentierten Web-Dienstes (3, 4, 5).Mehr dazu

Weiterbildung im Bereich Konzeptinformatik

Erstellung eines SoloLearn-Nutzerkontos.

Erworbene Zertifikate:
  • SQL-Grundlagen.
  • HTML-Grundlagen.
  • CSS-Grundlagen.
  • JavaScript-Tutorial.
  • PHP-Tutorial.
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Beginn meiner Inkubationsphase 2/3

Wiederaufnahme der Entwicklung meines NetPlusUltra®-Franchise-Programs (Konzeptprüfung im Bereich der Web-gestützten Existenzgründung), sowie der seit 11/2009 eingefrorenen Instruktion, aufgrund der noch offen stehenden Frage meiner finanziellen Entschädigung (mehr dazu unter https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/).Mehr dazu

Beginn meiner Inkubationsphase 1/3

Entwicklung meiner Inkubationsformel (ursprüngliche Machbarkeitsstudie im Bereich der Web-gestützten Existenzgründung).Mehr dazu

Beginn meines Marketing-Praktikums

Projektleiterin im Bereich Wissensmanagement bei Genesys Conferencing (Web-Konferenz):
  • Voraudit zur Einführung eines Dokumentenverwaltungssystems (DMS) durch die Marketing-Abteilung.
  • Schwerpunkt auf Kapitalisierung: Marktstudie, Projekt-Mgmt, Beratung und Training.
  • Präsentation der Ergebnisse an die internationale Marketing-Abteilung.
  • Diplomarbeit zum Thema Wissensmanagement.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Firma Genesys Conferencing in Montpellier.
  • Ende des Praktikums am 27/09/2002.
EDV-Umgebung (Microsoft):
  • Marketingstudium (Internet-Beobachtung): Copernic Agent Professional.
  • Praktikum (DMS): Pragmatech Proposal Automation Suite (mit einem Aufenthalt in London, im Rahmen der Ausbildung zur Implementierung des Expertensystems).
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Beginn meines Postgraduiertenstudiums

« Class of 9/11 ».

Auf dem Programm:
  • Sechs Monate Theorie zu den Themen Marktstudien und Audit (strategische Simulationsspiele, Marktstrategien und Implementierung, Berufspraktiken).
  • Sechs Monate Praktikum bei Genesys Conferencing (im Bereich Web-Konferenz).
  • Ende des Aufbaustudiums zum 30/09/2002.
Ausbildungsort: FR 5 für Wirtschafts- und Sozialverwaltung der Universität Montpellier 1.Mehr dazu

Beginn meines "personalisierten Aktionsplans"

Umsetzung der matriziellen und therapeutischen Fall-Modellierung meines Werdegangs:
  • Suche nach einem Postgraduiertenstudiengang im Bereich Internet/Kommunikation.
  • Vorbereitung auf freiberufliche Telearbeit.
  • Vorbereitung der "Opération Bac+10" (Abitur-Klassentreffen).
Im 05/2001, Anmeldung zum Postgraduiertenprogramm Marketing der Universität Montpellier 1.

Im 06/2001, Erwerb eines Netbooks (Microsoft Umgebung):
  • Büroautomation: MS Windows ME (MS Works, WordPerfect Office 2000).
  • Musiktherapie: Windows Media Player.
Siehe auch: https://lifefolio.daniela-berndt.foundation/de/finanzierung/files/category-anliegen-4.html.Mehr dazu

Zweiter unbefristeter Arbeitsvertrag: Probezeit

Projektleiterin im Bereich Lokalisierung (Bowne Global Solutions, Softwarelokalisierung):
  • Internationales Management von Software-Lokalisierungsprojekten (virtuelles Team von +/- 10 Personen beauftragt mit der Medizinindustrie).
  • Schwerpunkt auf Proaktivität: Analyse, Dekompilierung, Übersetzung und Rekompilierung von Programmen.
  • Kundenbeziehungsmanagement: Kostenvoranschläge, Projektplanung und -durchführung, Qualitätsmanagement.
Outils informatiques (environnement Microsoft):
Arbeitsstandort: München-Unterhaching.Mehr dazu

Neue Arbeitsgelegenheit

Im 08/1999, im Rahmen meiner Dokumentensuche im Internet, die ich hauptsächlich von zuhause aus durchführte, wo ich mir ein zweites Büro eingerichtet hatte, stoss ich - während ich anlässlich der Benchmarking-Phase meines Audits auf der Suche nach einer Stellenbeschreibung war - auf ein Stellenangebot zur Einstellung eines/-r Lokalisierungsprojektleiters/-in in Los Angeles, das auf der amerikanischen Website der Firma Bowne Global Solutions, Filiale des in New York basierten Konzerns Bowne & Co., publiziert war.

Neugierig darauf bedacht, die Wahrnehmung meines eigenen Profils auf diesem Gebiet zu testen, beschloss ich per E-Mail zu kandidieren. Darauf bekam ich schnell die Antwort, dass mein Lebenslauf für weitere solche Opportunitäten nun auf der Warteliste stand, weil die Stelle inzwischen besetzt sei. Tatsächlich wurde ich im 09/1999 von den BGS-Vertretungen in Los Angeles, Paris und München für ein ähnliches Angebot in München kontaktiert, mit der Möglichkeit einer späteren Expatriierung in die Vereinigten Staaten. Von « schauen wir mal » schalte ich schnell um auf « warum nicht? ».

Das Einstellungsverfahren per Videokonferenz wurde schliesslich im 12/1999 erfolgreich abgeschlossen, und mündete auf einen Vertragsbeginn zum 01/02/2000, den ich später auf 04/2000 verschieben musste.Mehr dazu

Querschnittsaudit im Bereich Humanressourcen

Bis Anfang 2000, Durchführung eines Organisationsprojekts:
  • Voraudit zur Reorganisierung der unternehmensweit anfallenden Übersetzungsarbeiten.
  • Schwerpunkt auf Transversalität: Informations- und Wissensmanagement, Benchmarking, Beratung, Training.
  • Präsentation der Ergebnisse an die Unternehmensführung.
Im Rahmen dieses Projekts:
  • Vertiefung meiner Kompetenzen im Bereich der betrieblichen EDV: MS Windows NT4 (Office 97, Outlook Express); IBM Lotus Smart Suite Millennium, Lotus Notes 4.6.
  • Einführung in die Computergestützte Übersetzung und in die Softwarelokalisierung: TRADOS Translator's Workbench, IBM TranslationManager, ATRIL Déjà Vu, STAR Transit.
  • Im 08/1999, Teilnahme am fünfzehnten Weltkongress des Internationalen Übersetzerverbandes in Belgien.
  • Im 09/1999, Teilnahme an einem Weiterbildungsseminar zur Anwendung der Computergestützten Übersetzung, organisiert vom Institut für Angewandte Sprachwissenschaften der Universität des Saarlandes.
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Neue Berufsperspektiven

Nach meiner Rückkehr interessierte ich mich für den europäischen Übersetzungsmarkt aus der unternehmerischen Perspektive, d.h. für:
  • die Zweckmässigkeit eines Audits des « Übersetzungsprozesses » innerhalb der internationalen Exportabteilung (eine Idee, die im 01/1999 konkretisiert werden konnte).
  • eine Mitgliedschaft beim Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer.
  • die neuen Berufsperspektiven im Bereich der Software-Lokalisierung (Markt, Unternehmen, Stellenangebote).
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Erster unbefristeter Arbeitsvertrag

Beginn meines unbefristeten Arbeitsvertrags in der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin (wegen Jobwechsel von mir im 03/2000 gekündigt).

Angestellt als Assistentin der Exportabteilung:
  • Operative Schnittstelle zwischen der Internationalen Division und den expatriierten Gebietsleitern.
  • Schwerpunkt auf Informationsmanagement bezogen auf Aussenhandel.
  • Organisation von internationalen Seminaren.
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Reporting (Business Performance Management): Comshare Commander Prism.
Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.Mehr dazu

Elftes und letztes Studiensemester

Wintersemester 1997/98, im Unternehmen; nebenberuflich der Diplomarbeit gewidmet, als fester Bestandteil der Prüfungen zum Abschluss des Hauptstudiums.

Landeskundliche Diplomarbeit zum Thema Unternehmenskultur:
  • Schwerpunkt auf Corporate Identity: Planung, Durchführung und Auswertung von Interviews.
  • Schwerpunkt auf interkulturelles Management: Beziehungen zwischen der französischen Muttergesellschaft und ihrer deutschen Filiale.
  • EDV-Umgebungen: IBM (am Arbeitsplatz) und Microsoft (Zuhause).
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel; mit einem Besuch an die Tochtergesellschaft in Köln.
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Zehntes Studiensemester

Sommersemester 1997; ausschliesslich der Vorbereitung meiner Abschlussprüfungen gewidmet, die ich im 09-10/1997 erfolgreich absolvierte.

Im 08/1997, drittes bzw. einmonatiges Praktikum als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Vertriebsverwaltung der Exportabteilung am Produktionsstandort der Unternehmensgruppe Royal Canin in F-30470 Aimargues.
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Achtes Studiensemester

Am Ende des Sommersemesters 1996, zweites bzw. zweimonatiges Praktikum (07-08/1996) als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • EDV-Umgebung: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.
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Siebtes Studiensemester

Am Ende des Wintersemesters 1995/96, erstes bzw. dreimonatiges Praktikum (02/1996-04/1996) als Assistentin der Exportabteilung der Unternehmensgruppe Royal Canin:
  • Einführung in die EDV: IBM Lotus Smart Suite (WordPro, 1-2-3, Freelance Graphics).
  • Ausbildungsvereinbarungsparteien: Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken, und Unternehmensgruppe Royal Canin in F-34400 Lunel.
  • Arbeitsstandort: Geschäftssitz der Unternehmensgruppe in F-34400 Lunel.
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Erstes Studiensemester

  • Wintersemester 1992/93.
  • Einführung in die neuen Technologien, über Filme (wie Sneakers) und die amerikanische Presse (u.a. Time Magazine);
  • Benutzte eine elektronische Schreibmaschine "Panasonic KX-R196" für meine Übersetzungsarbeiten.
  • Institut für Angewandte Sprachwissenschaften (FR 8.6) der Universität des Saarlandes, D-66041 Saarbrücken.
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